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Bildergalerie verschiedener Straßen/Häuser
Ottostraße Ecke Westfalenplatz/Fürstenstr.

Wohnhaus Lüderitzstraße 11

Postkarte von 1926.

bewohnte seinerzeit Rektor Wilhelm Lenkenhoff, der diese Karte auch an Verwandte in Hamm schrieb. Im Hintergrund rechts blickt man zum "kleinen Waldring", Zechenhäuser.
Das Haus existierte noch 1954, wie das unten zu sehende Privatfoto zeigt und wurde später durch einen moderneren Bau ersetzt.

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Lüderitzstraße 1954

Foto aus der Wißmannstraße 1954.
(Quelle: private Sammlung)

Blick Richtung Lüderitzstraße (Ottilie-Schoenewald-Str.). Man erkennt ein teilzerstörtes Wohnhaus (Nr. 9).
Heute neu erbaut und modernisiert.

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Lüderitzstraße 1954

Foto aus der Wißmannstraße 1954.
(Quelle: private Sammlung)


Etwas andere Perspektive: im Hintergrund - teils durch Fahrzeug verdeckt - das Doppel-Haus Nr. 11/13. Heute verändert durch Modernisierung. Frühe Ansicht - siehe oben (1926)

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Ottostraße Ecke Westfalenplatz/Fürstenstr.

Christ-Straße.

Postkarte von 1913.

Blick auf die beiden Türme der Knappschaftsverwaltung im Hintergrund.
Gesehen etwa von Höhe der Königsallee, von diesen Häusern ist nur das Haus auf der linken Seite (Christstr. 33) über den Krieg erhalten geblieben.

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Hubertusstr.- Eckhaus
Lebensmittelladen im Eckhaus.
Photo-Karte um 1910.

ein seltenes, frühes Echtfoto als private Kleinserien-Postkarte. Zeigt das Eckhaus Hubertusstr. (links abgehend) - Königsallee. Heute nicht mehr bebaut, bzw. Shakespeare-Platz.

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Volksschulen Ottostraße 56
Katholische Volksschule, Ottostraße 56.
Karte von 1906.

von der gegenüberliegenden Kronenstraße gesehen, die Schul-Gebäude befanden sich etwa dort, wo heute das Telekom-Gebäude bzw. ein Discount-Markt ist.

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Volksschulen Ottostraße
Katholische Volksschule, Ottostraße 56.
Kartenansicht von 1923.

Ähnliche Ansicht, wie oben, offenbar etwas jünger, wie an der Höhe der Bäume zu sehen. /Vgl. m. oben.

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U-Bahn-Baustelle der 308 in 1972
U-Bahn Baustelle Hattinger Str.
Foto von 1972.

links mit Texaco-Tankstelle an der Hattinger- 48 (Silicon-Computer), rechts Commerzbank-Filiale. Hier wurde der Baufortschritt für die U-Bahn-Linie 308 dokumentiert, aus "Heitkamp-Mitteilungen 1/72"

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Cafe Ferdinand an der Düppelstrasse 1910
Eckhaus Ferdinandstr. 44
Postkarte, 1913 gestempelt.

aufgrund der PLZ 44789 zählen wir diese Ecke mal noch so grade zum Ehrenfeld: das heutige Café Ferdinand an der Ferdinandstr, Ecke Düppelstraße. Hier noch als Gastwirtschaft H. Märker. Haus ist nur wenig verändert erhalten.

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Aufgang zur Knappschaft mit Blick zur H-Sch-Strasse
Straßenbahn-Betriebshof (BoGeStra) an der Wiemelhauser Straße 55-58
Postkarte, 1931 gestempelt.

entworfen von Schmiedeknecht. Der Gebäudeteil am linken Bildrand wurde erst in den 1980er Jahren abgerissen, siehe auch Bilder in der privaten Galerie von Michael Bömelburg auf dieser Webseite.

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Aufgang zur Knappschaft mit Blick zur H-Sch-Strasse
Pieperstraße mit Hugo-Schultz-
Straße,
.
Postkarte, um 1920 hergestellt.

relativ seltene Ansicht: hier vom Aufgang zur Knappschaft auf die Straßenkreuzung Hugo-Schultz-Str./Pieperstrasse gesehen.

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Konsumverein an der Königsallee 178
Konsumverein "Wohlfahrt".
Aus Zeitschrift vom April 1931

aus dem "Konsumgenossenschaftl. Volksblatt". Verwaltungsgebäude an der Königsallee 178, von Süden her gesehen. Links ein Schornstein auf dem Eickhoff-Gelände. Der Ausbau der Königsallee endete seinerzeit auf dieser Höhe.

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Privathaus Farnstrasse 39
Villa Farnstraße 39 .
Fotokarte, um 1920

privates Foto der Villa des Bergwerkdirektors Meyer in der Farnstraße 39. Heute verändert bzw. neu erbaut erhalten.

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Privathaus Farnstrasse 39 Seite
Villa Meyer, Farnstraße 39 .
Fotokarte, um 1920

wie oben, hier etwas seitlich gesehen, die abschüssige Farnstraße verläuft rechts aus dem Bild heraus.

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Volksschule Ottostraße
Die Schule(n) zur "Franzosenzeit"
Karte aus 1924.

wurde zur Zeit der franz. Ruhrbesetzung 1923/'24 als "Quartier Fayolle" als Soldatenunterkunft genutzt; wie viele, andere öffentl. Gebäude im Ruhrgebiet auch. Hier von der gegenüberliegenden Einmündung Kronenstraße fotografiert.

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Konditorei Menne in den 1950ern

Kaffee Konditorei Menne
(privates Foto)

befand sich in der Oskar-Hoffmann-Straße 30, seit den 1960er-Jahren nicht mehr existent..

Memeler Straße in den 1980ern

In der Memeler Straße, Sommer '82
(privates Foto)

Aufnahme entstand im Sommer 1982 in der Memeler Straße. Der Autor dieser Zeilen befindet sich auf dem Motorrad :-)
Am Bildrand links der 1971er Opel Ascona A eines Schulfreundes.

Fürstenstraße ohne Apollotheater

Fürstenstraße um 1905.
(von einer Mehrbild-Postkarte, benutzt 1911)

interessantes Detail: hier fehlt das Apollo- bzw. Stadttheater noch! Man sieht den Bauplatz und rechts am Bildrand die angrenzende Mauer vom Grundstück des Hauses Rechen.
Siehe auch hier: klicken!

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Gabelsberger Straße um 1910

Gabelsbergerstraße 18, 1911.

Auf einem privaten Foto, als Ansichtskarte 1911 benutzt. Zeigt die Kartoffelhandlung Schönenberg, die sich zu dieser Zeit an der genannten Adresse befand. 1920 war Schönenberg im Bereich der Innenstadt angesiedelt.
Das Haus ist verändert erhalten.

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Radrennbahn 50er

Die Radrennbahn um 1955.
(aus: Adressbuch der Stadt BO 1956)
.
Blick Richtung Wiesental. Im Vordergrund verläuft die Kulmer Straße. Im Hintergrund Wohnhäuser am Graffring. Das ehemalige Radrennbahn-Areal wurde Ende der1970er Jahre mit einem Hochhauskomplex neu bebaut.

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BP Olex

BP Olex Tankstelle.
(Copyright Historisches
Archiv Aral)

Aufnahme von 1935.
Blick in Richtung Norden. Die Tankstelle befand sich an der Ecke Oskar-Hoffmann-Str./Wiemelhauser Straße, links sieht man die BoGeStra-Hauptverwaltung.

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Frauenheim

Villa in der Farnstraße 59
(Fotokarte von ca. 1930)

Befand sich nahe der Einmündung Drusenbergstr, links am Bildrand in der Großversion sieht man die Drusenbergschule. Das abgebildete Haus ist das Vorgängergebäude der
Gewerkschaft Wisoka

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Frauenheim

Villa in der Farnstraße 59
(Fotokarte von ca. 1920)

Rückwärtige Ansicht des Gebäudes, Teile des Brunnens lassen sich noch
heute finden.

(Bildquelle: siehe Fußbereich dieser Seite)

Frauenheim

Hauswirtschaftsschule bzw. Frauenheim der Stadt BO
(Fotokarte von 1911)

Befand sich in der Friederikastraße 18 zwischen (heute) Einmündung Knüwerweg und Fürstenstraße bzw. Saladin-Schmitt-Straße.
In Vorkriegsstadtplänen auch als "Frauenheim" oder "Armenhaus" eingezeichnet.

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Weiherstr

Josef Seidensticker Lebensmittelgroßhandel, Weiherstraße 20

Foto aus unbekannter Quelle, vor 1945.

Zeigt den Eingang zur Dampfwäscherei und Lebensmittelhandlung in der Weiherstraße 20.
J. Seidensticker blickte schon damals auf eine über 60-Jährige Tradition zurück.


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Weiherstr

Bochumer Dampfwäscherei, W. Schröder, Weiherstraße 20
(Postkarte, ca. 1935, Titel:
Blick in den Betrieb, Fertig zur Belieferung)

Blick in den Hof zwischen Oskar-Hoffman-Str. und Weiherstraße.
Heute befindet sich an dieser Stelle die Glaserei Glänzer.

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Jakobstr. 1958

Wohnhäuser in der Jakobstraße.
(Aus:
Bochumer Jahreschau, 1958, S. 3)

Die Jakobstraße ist eine der kürzesten Straßen im Ehrenfeld, sie verbindet die Saladin-Schmitt-Str. mit der Oskar-Hoffmann-Str. in Nähe des Schauspielhauses. Hier der Blick hoch zur Oskar-Hoffmann-Straße.

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Wiemelhauser Straße um 1920

Wiemelhauser Straße
(heute Universitätsstraße)
Ansichtskarte von 1923.

Blick Stadteinwärts, kurz vor der Einmündung Ferdinandstraße (rechts) und Hermannshöhe (links)  

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Clemensstrasse

Clemensstraße (heute Oskar-Hoffmann-Str.)
Kolorierte Ansichtskarte von 1911.
Blick von der Ottostraße in die Clemensstraße, vorne rechts mündet die Taubenstraße ein. Links auf der Ecke befand sich u.A. Schuhwaren Johannes Hildebrandt.

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Clemensstrasse Ecke Ottostraße

Clemensstraße, Ecke Ottostraße (heute Oskar-Hoffmann-Str.)
Ansichtskarte von 1909.

Blick von der Ottostraße in die Clemensstraße, vorne rechts mündet die Taubenstraße ein. Auf der Ecke befand sich u.A. das Geschäft Schuhwaren Johannes Hildebrandt. Links geht der Blick in Richtung Stadtheater.

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Clemensstrasse

Clemensstraße, Ecke Ottostraße.

Kolorierte Ansichtskarte von 1914.
Ähnliche Perpektive, wie oben. Am Ende der Clemensstraße sieht man eine Häuserzeile am Westfalenplatz, dieser Bereich wurde seinerzeit von der Straßenbahn Linie 6 befahren.

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Dieser Ort als kmz-Datei für Google Earth
Ottostraße Ecke Westfalenplatz/Fürstenstr.

Ottostraße.
Ansichtskarte, verwendet im April 1909.
Links der Westfalenplatz (Litfaßsäule), aus dem Bild rechts heraus geht Blick die Fürstenstraße, der Fotograph hätte mit einem leichten Rechtschwenk auch eine Großaufnahme des Stadttheaters machen können -

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Ottostraße Ecke Fürstenstr.

Ottostraße.
Ansichtskarte von 1913.
Blick geht in die Otto-Straße - die heutige Oskar-Hoffmann-Str., rechts befindet sich das Stadttheater.

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Fürstenstraße am Stadttheater

Fürstenstraße. (heute Saladin-Schmitt-Straße)
Ansichtskarte, verwendet 1916.
Rechts - nicht im Bild sichtbar - befindet sich das Stadttheater. Die Fürstenstraße verlief von der Ottostraße/Westfalenplatz bis zur Friederikastraße. Die hier sichtbare Häuserzeile ist nicht mehr erhalten.

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Ottostraße Ecke Westfalenplatz/Fürstenstr.

Pieperstraße mit Kirche.
Dia von 1929.
Schöne Häuserzeile direkt gegenüber der Knappschaft. Ein Teil davon hat den Krieg unbeschädigt überstanden.
Gesehen von der Hugo-Schultz-Straße.
Links der Turm der Meinolphuskirche.

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Ottostraße Ecke Westfalenplatz/Fürstenstr.

Pieperstraße, Ecke Hugo-Schultz -Straße.
Privates Foto von 2007.
Der Wohnblock an der Ecke ist im Baustil der Zeit vor dem ersten Weltkrieg erhalten geblieben.
(Vgl. Ansicht oben).

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Schellstraße
Die Schellstraße. Kartenansicht von 1924.
verbindet die Pieperstraße mit der Königsallee, abgebildet eine schöne Häuserzeile, wovon einige Gebäude verändert erhalten sind.
Die Villa in Nr. 8 (siehe unten) hat den Krieg nicht überstanden.

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Schellstraße 8
Villa in der Schellstraße Nr. 8 . Private Fotokarte, ca. 1910-1920.

im rückseitigen Text ist u.A. zu lesen: "...wir sind augenblicklichj bei Egon Kessler in Bochum. Umseitig findest Du die Ablichtung seiner Villa.."
Egon Kessler war Firmeninhaber einer GmbH, so 'sagt' es jedenfalls das Adressbuch von 1916.

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Schellstraße 2007
Die Schellstraße. Privates Foto von 2007.
(Vgl. Ansicht oben)
Wie man sieht, sind auch hier einige Gebäude verändert über die Jahrzehnte erhalten geblieben.

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Farnstraße
Die Farnstraße. Kartenansicht von 1924.
gesehen vom Anfang der Farnstr., Ecke Drusenbergstraße, die Villa links im Bild ist verändert erhalten.
Gegenüber befand sich die Villa Nr. 59 - siehe weiter oben.

Dieser Ort als kmz-Datei für Google Earth

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Bilddateien entstammen überwiegend aus der Foto- bzw. Ansichtskartensammlung von Dirk Ernesti bzw. Sammlung H. Hungerige.
Zapfstelle BP Olex: Aral Archiv Bochum - Foto Farnstraße 59: Dr. Johannes Michalak




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