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Bilder, Fotos, Ansichten verschiedener Orte
Opel Rekord vor Tankstelle

Opel Rekord vor ARAL-Tankstelle Querenburger Str.

Blatt der "ARAL-Mitteilungen" aus dem März 1963.

aufgenommen an der Straßenecke Schalwiese/Querenburger Straße, an der Wiemelhauser (Uni-)Straße 105 lag damals eine ARAL-Tankstelle, siehe auch Fotos in dieser Galerie: Bilder von F. Mull aus den 70ern


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Schrebergarten mit Wiemelhauser Straße

Schrebergarten des KgV Ehrenfeld e.V. 08
Postkarte, verwendet 6/1911

Zeigt einige Gärten, in Bildmitte offenbar das Vereinsheim des KgV Ehrenfeld, die Anlage bestand zum Zeitpunkt der Aufnahme gerade 3 Jahre. Im Hintergrund sieht man Häuser in der Wiemelhauser Straße, heute verkehrsberuhigter Bereich.

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Bergbauberufsgenossenschaft Verw

Verwaltung der Bergbau-
Berufsgenossenschaft
Postkarte, um 1950

gesehen von der Straßenecke Waldring/Hunscheidtstraße. Heute nahez unverändert erhalten. Auf dem Foto erkennt man einen Ford Taununs "Buckel", demnach dürfte die Aufnahme aus den 1950er-Jahren stammen.

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Baptistengemeinde Hermannshöhe 21

Immanuels-Kirche, Innenansicht
Postkarte, um 1930

die Immanuelskirche der Baptistengemeinde in der Hermannshöhe 21, siehe auch Stadtplan 1910, oberer Rand. Das Gotteshaus ist heute stark verändert an derselben Stelle zu finden.

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Baptistengemeinde Hermannshöhe Außenansicht

Immanuelskirche, Gesamtansicht
Postkarte, um 1920

die Immanuelskirche der Baptistengemeinde in der Hermannshöhe 21, Außenansicht mit Kopfsteinpflaster im Vordergrund, das sich z.t. heute noch hier befindet.


Wiemelhauser Straße 191

Wohnhaus Wiemelhauser Str. 191
Privatfoto, vermutlich 1910-1920

Das Haus gehörte 1920 dem Rektor i.R. Diedrichs, so auch die handschriftl. Notiz auf dem Foto. Links neben dem Grundstück befandt sich das Gasthaus Knepper. Das Haus ist nicht erhalten, nach dem Krieg neu bebaut.

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Wiemelhauser Straße, Ecke Hermannshöhe

Wiemelhauser Straße,
Postkarte, um 1910

Hier gesehen stadteinwärts - Absenkung an der Unterführung der Bergisch-Märkischen Bahnlinie im Hintergrund gut zu erkennen. Links auf der Ecke das Kolonialwaren-Geschäft von Johann Vollmer, Ecke Hermannshöhe.

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Wiemelhauser Straße, Ecke Hermannshöhe

Wiemelhauser Straße, Ecke Hermannshöhe
Postkarte, von 1912

Das Kolonialwaren-Geschäft von Johann Vollmer, Ecke Hermannshöhe. Die Wiemelhauser Straße verläuft links, rechts zweigt die Hermannshöhe ab. An dieser Stelle befindet sich heute ein unbebautes Grundstück, welches teilweise als Parkplatz genutzt wird

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Hotel Schmidt bzw. Gaststätte Wiesental

Restaurant "Zum Wiesental"; Drusenbergstraße
Postkarte um 1920 (Karte entstammt aus: Privatsammlung Gretel Bauer, München)

Heute "Hotel Schmidt-Mönnikes", verändert erhalten. Im Vordergrund verläuft die Wasserstraße, rechts aus dem Bild heraus geht die Steigung der Drusenbergstraße.

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Hotel Schmidt heute

Hotel Schmidt, Drusenbergstr.
Postkarte um 1990

Vgl. mit der historischen Ansicht von oben. das Haus wurde deutlich verändert, damals befand sich der Eingang noch auf der Ecke, heute betritt man das Haus von der Seite zur Drusenbergstraße.

Jahnel Zahnradfabrik Fliegeraufnahme

Alfons JAHNEL Zahnräderfabrik
(Luftbild von 1927)

auf einer privaten Postkarte. Vorne am Bildrand verläuft die Hunscheidstraße, hinter den Firmenhallen - die heute noch teils unverändert existieren - sieht man Häuser in der Mozartstraße, ganz rechts am Bildrand noch den "kleinen Waldring".
Siehe auch:- Stadtplan 1939

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Zahnradfabrik Kestermann in den 60ern

G. Kestermann Zahnradfabrik
(Werbeanzeige des Unternehmens aus dem Jahre 1967 im Anhang des Bildbandes "Bochum - eine moderne Großstadt")

Das Haus befand sich an der Friederikastraße 12, hier gesehen von der gegenüberliegenden Straßenseite über die Friederikastraße hinweg. Heute befindet sich etwas östlich davon der Thürmer Saal.
Siehe auch Luftbild:- klicken

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Textilhaus HOHAUS in der Nachkriegszeit

Textilhaus Hohaus
(priv. Foto von L. Hohaus, etwa 1949)

Das Haus befand sich in der Hattinger Straße auf dem Abschnitt zwischen Pieperstr. und Yorckstr.
Im zweiten Weltkrieg wurde das Haus zerstört. Kurz nach Kriegsende
begannen die Großeltern von Lutz Hohaus mit dem Wiederaufbau an der Hattinger Straße, dieses wurde im Zuge der Neuplanungen aber auch wieder abgerissen. Der zweite Neubau war in der Hattinger Straße 39 neben der Meinolphus-Kirche. Heute befindet sich in den Räumlichkeiten ein Kopierladen.
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Bleiwerke an der Wiemelhauser Straße

Soldatengruppe vor den Bochumer Bleiwerken.
(auf einer Postkarte von 1914)

befanden sich an der Wiemelhauser Straße, nahe Kreuzung Steinring/Waldring. Im Hintergrund der Aufnahme sieht man Villen/Häuser an der Querenburger Straße 36-40 nahe der BP Forschung bzw. gegenüber dem Schulzentrum.

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Düppelstr.

Gemeindehaus i. d. Düppelstraße
(Postkarte um 1935)

Das Gebäude befindet sich in der Düppelstr. 25 und gehörte zur evang. Kirchengemeinde der Pauluskirche. Heute befindet sich an dieser Stelle ein Wohnheim für betreutes Wohnen des Gemeinnützigen Wohnungsvereins zu Bochum eG (GWV)



Häuser an der Gilsingsstraße

Häuser an der Gilsingstr. 14-16.
(auf einer Postkarte, Luftaufnahme Bergmannsheil, von 1958)

Etwa derselbe Ausschnitt, wie oben, diesmal aber aus der Nachkriegszeit.
An Stelle des Gebäudes der Fa. Unterberg (Nr. 14) befindet sich in heutiger Zeit eine Baulücke.

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Meinolphus-Kirche innen

Straßenbahntriebwagen Nr. 200 der DÜWAG von 1952

Auf einer Sonderpostkarte der BoGeStra aus dem Jahre 1975.
Aufgenommen vor dem Depot an der Wiemelhauser Straße (heute Uni-Straße), hinter dem Wagen erkennt man links das 1984 abgerissene, alte Verwaltungsgebäude an der Ecke Oskar-Hoffmann-Str.
Vgl. auch privates Foto von Herrn Bömelburg - hier klicken!.

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Plan von 1840

Karte von Bochum, Stand 1840 , (aus: "Topographischer Atlas NRW 1966")

Das Gebiet des Ehrenfeldes vor ca. 170 Jahren - (Vgl. auch
Stadtplan 1910
), eingezeichnet sind: das Haus Rechen, der Kotten Abendroth (etwa mitte der Farnstr.), der Brunstein-Hof, sowie der Verlauf der Wittener- und Hattinger Straße.

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Königsallee 21

Verwaltungsbau der Ruhrstickstoff AG in der Königsallee 21.
(auf einer Postkarte, ca. 1970)

Fertiggestellt 1955/57, Entwurf von Gerhard Graubner (siehe auch: Geschichte Schauspielhaus)
Mittlerweile ist hier das Finanzamt Bochum-Süd ansässig, Gebäude ist mit veränderter Fassade erhalten.

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Bilddateien entstammen großteils der Bilder/Ansichtskartensammlung von Dirk Ernesti