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Bildergalerie Königsallee
Königsallee frühe Ansicht

Die Königsallee Wärterhaus als Kiosk, um 1960

Privatfoto (Danke an A. Hahnefeld), offenbar um 1960 aufgenommen. Das Parkwärter-Häuschen wurde zu dieser Zeit von Fritz Mosbleck als Kiosk verwendet. Das Ehepaar wohnte sogar darin.
Hier erkennt man Werbung für "Dr. Hillers" Pfefferminz am rechten Fensterladen. Die Straßenbahnschienen der alten Linie 9 sind auch noch da.

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Kö

Die Königsallee.
Im Bau, Aufnahme von 1904. (aus priv. Sammlung von Bernd Arenhövel) Gesehen Richtung Süden, im Hintergrund am oberen Bildrand ist der Rechener Busch zu erkennen.

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Königsallee frühe Ansicht

Die Königsallee mit Waldschenke
.
sehr frühe Ansicht der Königsallee, offenbar noch nicht asphaltiert. Links die "Rechener Waldschenke", siehe weitere Bilder im Bereich "Gaststätten". Rechs vorne ein Eingangstor an der Stelle, wo auch heute noch der Weg aus dem westl. Parkteil herausführt.

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Königsallee Straßenecke Christstrasse um 1910

Eckhaus Christstraße, Königsallee um 1910
(Foto; als Postkarte hergestellt, Unikat!)

Eckhaus Christstraße (links), Königsallee. Das Haus rechts (Ecke Hugo-Schultz-) hat einen sehr markanten Turm - vgl. Foto unterhalb - das Haus links ist verändert (um eine Etage "gekürzt") erhalten.

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Königsallee Straßenecke um 1910

Beamtenwohnungen des GWV an der Königsallee um 1910 (Postkarte, Cramers Kunstanstalt)

hier gesehen von der noch überwiegend unbebauten, östlichen Seite der Hugo-Schultz-Straße über die Königsallee hinweg. Der Häuserblock bildet mit dem noch erhaltenen Teil im Bereich Christstraße-Pieperstraße ein Viereck, Bauherr war der Gemeinnützige Wohnungsverein zu Bochum eG.

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Königsallee um 1909

Festumzug auf der Königsallee um 1909 (Karte entstammt aus: Privatsammlung Gretel Bauer, München)

hier noch unbefestigter Zustand ohne Mittelinsel und Bäume. Man sieht einen Umzug der Kinder des ersten Bochumer Schrebergarten-Vereins Ehrenfeld e.V., rechts die projektierte Grünstraße, weiter links im Bild im Hintergrund Häuser in der Friederikastraße.

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Königsallee mit Podest im Südpark

Königsallee stadteinwärts gesehen

als Ansichtskarte von 1939.

Gesehen Stadteinwärts, Fotografenstandort war die Empore im Südpark, heute noch unverändert erhalten. Rechts Einmündung Grün-(Arnika-)Straße.

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Königsallee um 1950

Königsallee stadteinwärts gesehen

Ansichtskarte um 1950.

Gesehen Stadteinwärts, Fotografenstandort an der Überquerung (heute mit Ampel) Grün-Straße.

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Königsallee mit Haus Nummer 76

Villa an der Königsallee 76

als Ansichtskarte von 1942.

Gesehen Stadteinwärts, links mit Villa Hausnummer 76. Das Gebäude ist nicht erhalten, heute ist hier ein gelb geklinkertes Mehrparteien-Ensemble aus den 1950ern, u.A. die sogenannten "Schauspielerwohnungen".

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Königsallee nach Süden

Die Königsallee am Rechener Wald.
Ansichtskarte von 1917.

Gesehen Stadtauswärts, etwa auf Höhe der Einmündung Arnikastraße, damals Grünstraße. Rechts das Aussichtspodest im Rechener Park.

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Königsallee nach Süden

Die Königsallee am Stadttheater
Ansichtskarte von 1923.

Gesehen Stadtauswärts, mit Melanchthon-Kirche. Gut zu sehen ist hier das Kopfsteinpflaster und die beiden Straßenbahnspuren.

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Königsallee mit Mittelstreifen

Die Königsallee. Ansichtskarte von ca. 1910. Gesehen Stadtauswärts, etwa auf Höhe des Rechener Parkes - bzw. heute GES.

Königsallee color um 1910

Die Königsallee.
Auf einer kolorierten Karte, 1921 hergestellt.

Gesehen in Richtung Innenstadt, auf Höhe der Einmündung in die Grünstraße (heute Arnikastraße) - rechts. Links das Parkwärter-Häuschen am Südpark mit Eingang in den Park.

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Kö mit Südpark in den 1920ern

Die Königsallee mit Wärterhaus Postkarte, gelaufen 1927.

Schön zu sehen: Das Parkwärter-Häuschen, rechts daneben ein Wohnhaus an der Königsalle, Ecke Gilsingstraße/Farnstr. - damals noch Bülowstraße.

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Königsallee mit Südpark und Wärterhaus

Die Königsallee mit Südpark-Eingang
Foto-Postkarte, gelaufen 1927.

Hier stadtauswärts gesehen, rechts das Parkwärter-Häuschen, links gut zu erkennen: der Verlauf der Straßenbahnschienen zu damaliger Zeit.

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Kö

Die Königsallee, Postkarte von 1916.
Gesehen stadtauswärts. Das Häuschen rechts im Bild diente in den 70er Jahren als Abstellräumlichkeit für Parkarbeiter, heute ist es leider in einem jämmerlichen Zustand.

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Kö

Die Königsallee, Karte wurde 1923 verwendet.
Links die sog. Elefantenvilla, das prächtige Haus stand an der Ecke Farnstr./Bülowstraße bzw. Königsallee.
Weiter hinten erkennt man noch die Melanchthonkirche.

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Kö

Die Königsallee, um 1919.

Rechts die Einmündung Grünstraße auf Höhe der Schule, Blick stadteinwärts, mit Melanchthonkirche. Die Mittelstreifen-Bepflanzung wurde offenbar erst kurze Zeit zuvor angelegt. Gut erkennbar am Wohnhaus rechts ein sog. Kirchenfenster, welches sich über mehrere Etagen erstreckte.
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Kö

Die Königsallee, Karte wurde 1923 verwendet.
Links ein ummauerter Eingang in den Südpark, Blick stadteinwärts, mit Melanchthonkirche. Die Personen rechts befanden sich etwa auf Höhe der Rechener Waldschenke.

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Kö

Die Königsallee mit PKW.
Karte um 1940 geschrieben.

vgl. auch Ansicht unterhalb, hier mit einemf für Postkarten relativ seltenen Detail: man sieht einen einsamen PKW stadteinwärts fahren.

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Kö

Die Königsallee mit Krieger-Ehrenmal.
Karte wurde 1931 verwendet.

in Bildmitte Eingang in den Südpark (heute Bushaltestelle) Blick stadteinwärts, gesehen die stadteinwärts führende Straßenseite mit Straßenbahnschienen.
Kartentitel rückseitig:
"Der Uebermacht erlegen
im Geiste unbesiegt"


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Kö

Die Königsallee. Mehrbildkarte von etwa 1936.
Auf Höhe des ehemaligen Parkhotels Haus Rechen - heute befinden sich hier die Kammerspiele hinter dem Schauspielhaus.

Kö nahe Christrtaße

Die Königsallee. Postkarte von 1922.
Auf Höhe der Einmündung Hugo-Schultz-Straße, gesehen Richtung Stadttheater.


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Informationen zum Wohnhaus an der Königsallee 28: - hier klicken!

Kö nahe Farnstraße

Die Königsallee.
Postkarte, verwendet 1930.

Auf Höhe der Einmündung Farn-straße, gesehen Richtung Stadttheater. Die Wohnhäuser auf der linken Seite - etwa ab Hausnummer 74 aufwärts - sind im Krieg zerstört worden.


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Kö

Die Königsallee,
Postkarte von 1920.
Gesehen stadtauswärts, links die Einmündung der Farnstraße. Das Eckhaus am linken Bildrand ist verändert bis heute erhalten.
An dieser Stelle der Königsallee beginnt der begrünte Mittelstreifen, die Straßenbahnschienen teilten sich damals hier beide Fahrbahnseiten auf.

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Kö

Die Königsallee.
Postkarte verwendet 1940.

Auf Höhe der Einmündung Grünstraße (heute Arnikastr.) gesehen, Blick auf der Seite der stadtauswärts führenden Spur. Das Haus am linken Bildrand - Nr 76 wurde im Krieg zerstört, heute ein Mehrparteienwohnhaus mit gelber Klinkerstein-Fassade.

Kö

Die Königsallee. Karten-Aufnahme von etwa 1940.
Am Kriegerehrenmal ("Der Löwe") vor dem Lyzeum II, heute Schillerschule, Blick stadtauswärts.

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Kö mit Südpark

Die Königsallee.
Aufnahme von etwa 1954.
Gesehen vom westlichen herüber zum östlichen Südpark-Teil. Am oberen, rechten Bildrand befindet sich die Schiller-Schule.

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Kö vor Wasserstraße

Die Königsallee, Mittelstreifen.
(Auf Titelbild der Zeitschrift: für Eickhoff Leute vom Nov. 1965).

Gesehen Richtung Süden, links befindet sich das Hospiz St. Hildegard an der Kö. Nr. 135. Damals war hier der Fahrtrichtungswechsel über den Mittelstreifen für Autos noch überall möglich.

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Königsallee Kreuzung 1961

Die Kreuzung an der Königsallee.
Privates Foto von 1961.

Hier die Kreuzung Königsallee/Hattinger- /Oskar-Hoffmann-Straße mit Hubertus-Apotheke im Eckhaus rechts und Melanchthonkirche im Hintergrund.

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Schauspielhaus an der Kö

Die Königsallee. Ansichtskarte von 1958.
Die Grünfläche im Vordergrund gehört zum Westfalenplatz, man sieht die Kreuzung Königsallee/Hattinger- /Oskar-Hoffmann-Straße und das Schauspielhaus, ferner die helle Häuserzeile an der Hubertusstraße mit dem seinerzeit noch als Parkplatz genutzten William-Shakespeare-Platz. (heutige Benennung)

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Stadttheater an der Kö

Die Königsallee mit Stadttheater.
Ansichtskarte, etwa 1944.

Schöne Ansicht aus einer Postkarte heraus kopiert, deutlich sichtbar ein Straßenbahnzug der BoGeStra Linie 5, die auch noch in der Nachkriegszeit diese Strecke einige Jahre befuhr.

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Könisgallee kurz vor Unterführung Viktoriastraße

Die Königsallee. Ansichtskarte von 1960.
Der Abschnitt zwischen Oskar-Hoffmann-Straße und Bahnunterführung am Konrad - Adenauer-Platz (hier fälschlich als 'Hattinger Str.' bezeichnet)
Vor der Straßenneuordnung nannte sich dieser Straßenabschnitt Jägerstraße.

Könisgallee kurz vor Unterführung Viktoriastraße

Eckhaus Friederikastr. 67/ v.d. Königsallee gesehen.

Ansichtskarte ohne Text.
Offenbar eine seltene Kleinserie eines Wohnhauses, vermutlich in den 1960ern enstanden.

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Bilddateien entstammen der Ansichtskartensammlung von Dirk Ernesti