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Turn- und Spielverein
Ehrenfeld-Rechen e.V.
Postkarte., 1932 verwendet. Über den Verein und dessen Vereinslokal, etc. ist uns derzeit nichts näheres bekannt! |
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Mitgliedsbuch und Satzung des "Sportverein Ehrenfeld", ausgestellt 1919
Deren erste Fußballmannschaft spielte damals sogar in der höchsten, westfälischen Amateurliga. Verein löste sich 1968 auf. Sportplatz vor Anlage des Platzes "An der Landwehr" war vermutlich auf einem Grundstück zwischen Radrennbahn und Bergmannsheil. |
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Briefkopf der Dr. C. Otto & Comp aus 1938
knappe Absage auf eine Bewerbung aus der Zeit des 3. Reichs. (Groß ansehen - klicken!) |
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Schuhputzhandschuh der Parfümerie Thea Vieting
aus den 1970er Jahren, die Parfümerie bzw. Drogerie befand sich viele Jahre an der Königsallee, Ecke Clemensstraße. Heute Friseur. |
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Werbung aus "Theaterring Bochum, 78/79 2"
für das traditionsreiche Lokal "Alt Nürnberg", wo man sich gerne nach dem Theater traf oder auch so zum Essen ging. (Groß ansehen - klicken!) |
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BoGeStra Fahrscheine v, 1947
links offenbar für die alte Straßenbahn-Linie vom Stadtpark (hier "Neuer Park") bis Endstelle Ehrenfeld, Wohlfahrtstraße bzw. Königsallee. Rechts sogar noch in Reichsmark (RM) ausgegeben. (Groß ansehen - klicken!) |
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Werbung einer ARAL-Tanke
(aus 1963, Festschrift DJK) von Herbert Reuter, befand sich an der Stelle, wo später ein PLUS bzw. Netto-Supermarkt entstand. |
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Werbung eines Kinos
(aus 1963) das ATRIUM-Theater befand sich in dem Gebäude, welches heute eine "Spielhölle" beherbergt und bis in die 1980er der Discothek Tarm-Center eine Heimat gab, früher auch Theatre de TAO. |
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Werbung der Dresdner Bank
(aus 1963, w.O.) damals neu eingezogen, die Zweigstelle der D. Bank am Schauspielhaus. Heute befindet sich im Erdgeschoß die GLS-Bank. (Groß ansehen - klicken!) |
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Notgeldschein des Konsumvereins Wohlfahrt
(um 1922) gibt den Gebäudekomplex in gezeichneter Form wieder, hier von Südosten gesehen, Königsallee am rechten, unteren Bildrand. (Groß ansehen - klicken!) |
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Werbung der Carl Honsel Bauunternehmung
(aus Adressbuch 1953) Hier ist ein Modell des Bergmannsheil-Komplexes in den frühen 1950er Jahren zu sehen. (Groß ansehen - klicken!) |
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Streichholzetikett der Gaststätte
"Hirsch"
(aus den 1960ern) Hirsch- bzw. die Gaststätte "Onkel Martin" sind heute feste Grössen im Ehrenfeld. (Pieperstraße 29) |
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Streichholzheft des Lohnsteuer-(Hilfe-)Vereins (aus den 1960ern) an der Hattinger Straße 120, die Radrennbahn war seinerzeit eine feste Orientierungshilfe. |
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Broschüre der Ruhr-Stickstoff
AG
(aus den 1950ern) Die Verwaltung der Ruhr-Stickstoff AG (Deutsche Ammoniak-Vereinigung) befand sich in der Königsallee 21, heute Finanzamt Bochum-Süd. Von der Rückseite einer Broschüre über die Einlagerung von Düngemitteln. |
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Brief der Fa. Mönninghoff
(gestempelt 1922, gerichtet an die Gewerkschaft Dorstfeld) bemerkenswert sind die Briefmarkenwerte: 2000 Reichsmark pro Marke, geschuldet der weltweiten Inflation in den Jahren 1921/1922. |
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Quittung der TEXACO-Tankstelle
Hattinger Str.
(von 1984) damals befand sich an der Stelle, wo heute die Fa. Silicon Computer ist, eine Texaco-Tankstelle, betrieben von Werner Frobieter. Die Hausnummer wurde offenbar geändert, heute wäre es Nr. 48. Interessantes Detail: Benzin kostete seinerzeit noch um 1,30 DM/l :-) (Groß ansehen - klicken!) |
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Quittung der FINA-Tankstelle
Wasser-/Drusenberg-Str.
(von 1991) damals befand sich an der Ecke Wasserstrasse, Drusenbergstrasse, gegenüber von "Schmidt-Mönnikes" eine FINA-Tankstelle. Diese Marke ist mittlerweile vom Markt verschwunden. Der Pächter, Herr Trösken führte auch preiswerte Autoreparaturen durch. (Groß ansehen - klicken!) |
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Rechnung der Fa. Hermann Müller
Röhren- und Armaturenwerke
(vom 17.09.1930) das Werk befand sich noch bis in die frühen 1980er-Jahre an der Wiemelhauser Straße, etwa hinter dem heutigen Netto-Supermarkt. Siehe auch Bildergalerie Michael Bömelburg. Heute ist das Grundstück vollständig neu erschlossen und bebaut. (Groß ansehen - klicken!) |
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Mitteilung der Firma Heinrich
Knüwer
(vom 16. April 1970) das Unternehmen befand sich damals noch im Knüwerweg 1, heute vollständig neu erschlossen und bebaut. (Groß ansehen - klicken!) |
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Kontrollkarte der Fahrschule Heinz
Görich
(vom März 1979) diente der Protokollierung von Fahrschulfahrten und Theoriestunden, die Adresse der Fahrschule ist heute nicht mehr existent: Universtätsstraße 88, die Häuser in diesem Bereich wurden nach 1980 abgerissen. Siehe auch "Private Fotos", Frank Mull. |
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Rechnung der Eisenwaren-Fabrik
Carpantier & Hanefeld
(vom 31. Juli 1929) das Unternehmen befand sich - lt. Gewerbebuch Westfalen/Ruhrgebiet von 1930 - in der Hermannshöhe 18a, eine Zweigstelle als "Staufferbüchsenwerk" ist noch an der Friederikastraße 36 verzeichnet. (Groß ansehen - klicken!) |
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Werbung von Dr. C. Otto & Compagnie
(aus dem Bochumer Bürgerbuch 1926) das Unternehmen befand sich in der Christstraße 9, heute Sitz der GLS-Bank sowie einiger Büros, u.A. Rechtsanwälte. (Groß ansehen - klicken!) |
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Mitteilung der Graf-Engelbert-Schule
(vom 7. Dezember 1972) Mitteilung an die Eltern eines "bösen" Schülers, im 1. Schulhalbjahr 1972/73 geschrieben. Noch vom damaligen Rektor Auge unterzeichnet. (Groß ansehen - klicken!) |
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Platzkarte Schauspielhaus
(vom 15. April 1976) das müßte für das Stück "Kleiner Mann, was nun?" von Hans Fallada unter Peter Zadek gewesen sein. (Groß ansehen - klicken!) |
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Farben Walter Wetzel 1952
(Brief mit Firmenumschlag) war in der Oskar-Hoffmannstraße 122 ansäßig. Lt. Briefkopf (Vergrößerung anklicken) hatte auch eine Verkaufsstelle in der Brunsteinstraße 1, Ecke Wiemelhauser Straße. Heute ist hier eine Blumenhandlung. (Beleg komplett sehen - klicken!) |
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Gehilfenzeugnis
(ausgestellt von der Hubertus-Apotheke im Jahre 1922) bescheinigt einem Gehilfen eine 3-monatige Tätigkeit in der Huberstus-Apotheke. Ausgestellt vom Apothekenbesitzer Otto Cordes, mit Stempel "Königlicher Kreisarzt in Bochum". Datiert auf Juli 1922. (Beleg komplett sehen - klicken!) |
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Schlosserei Carl Franken
(Rechnungskopf von etwa 1900) zeigt das Gebäude der Firma Carl Franken Bau- und Kunstschlosserei, Ottostraße. Das ist die spätere Oskar-Hoffmann-Str., die Schlosserei Franken wird in 3. Genration heute von F. Franken in der Ewaldstraße 8 geführt. (Rechnung komplett sehen - klicken!) |
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Esso Station Quedenbaum, Steinring 64-66
(Stempel in einem Fahrtenbuch aus dem Jahr 1963) Die Tankstelle wurde offenbar 1963 eröffnet, das Bochumer Adressbuch von 1962 weist diese Adresse noch als unbebaut aus - siehe auch: Bildergalerie Frank Mull - dort ist die Tankstelle auf einer Luftaufnahme deutlich zu sehen, sie befand sich etwa gegenüber der Firma Gerstein-Abt. Heute ist am Ort der Tankstelle ein Mehrparteienwohnhaus. |
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Fritz Wupper, Bochum
(Rechnungskopf, um 1930) Die Firma Wupper befand sich in der Hattinger Straße 22 - siehe auch: Bildergalerie Hattingerstr. dort gibt es ein Foto von diesem Haus aus den 1920er Jahren. |
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Schach-Echo Bochum
(Geschäftsbrief, gestempelt 1936) befand sich in der Christstraße 32, heute ist dies das Eckhaus mit REWE-Supermarkt. |
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Bochumer Hotels
(Aus Reiseführer von 1930) zeigt, daß ein großer Teil der damaligen, wichtigen Bochumer Hotels im Gebiet des Ehrenfeldes lagen. Interessant zu sehen: die damaligen Übernachtungspreise. |
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Industrielle Großbetriebe
(Aus Reiseführer Bochum 1930) aufgelistet hier u.A: GBAG Friederika, Eickhoff, BoGeStra und Dr. C. Otto & Co. |
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Stadtkarte vom Ehrenfeld
(Als Beilage eines Bochum-Führers von 1937) zeigt einen Teil des Gebietes des Ehrenfeldes, der Bereich südlich des Rechener Parks fehlt hier leider. Dafür sind Milchhof, Stadttheater, Südpark, Ruhrknappschaft, Bergmannsheil und Radrennbahn eingezeichnet. (Größer sehen - klicken!) |
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Postkarte der Fa. Hein de Groot
(Als Mitteilung benutzt 1971) In das Gebäude Kronenstr. 47-63 zog 1984 das Stadtarchiv der Stadt Bochum, welches sich nun an der Wittener Straße im alten Aral-Gebäude befindet (Hier noch ein Foto des Gebäudes von 1965 von Herrn Albrecht - klicken!) |
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Werbung der Fa. Werner Schmitt
Elektronik (Aus C.B.-Radio 6/1977) Eröffnete 1975 sein Ladenlokal in der Königsallee 12, orange Markise. Mit der Rückentwicklung des Hobbyfunks in Deutschland verloren auch derartige Fachgeschäfte mehr und mehr Ihre Berechtigung und somit residiert an dieser Adresse seit Anfang der 1990er Jahre ein andere Branche. |
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Firmengebäude der Fa. Unterberg
(von einer Rechnung, benutzt 1920) Das Gebäude befand sich in der Bülowstraße (Gilsingstr.) 14, nahe der Hattinger Straße. Auf dem Nebengrundstück, das ähnlich geschnitten war, befand sich von den 1950er bis in die 1980er Jahre die Firma Wohntextil Fritz Max Weiser (Haus Nr. 16) (Bild noch größer sehen - klicken!) |
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Häuser an der Bülowstr. 14-16.
(auf einer Postkarte, Luftaufnahme Bergmannsheil, benutzt 1932) Das Gebäude der Fa. Unterberg (vgl. oben) ist in Bildmitte, von der Rückseite gesehen, auf diesem gezoomten Postkartenausschnitt gut zu erkennen. (Foto noch größer sehen - klicken!) |
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Visitenkarte von OPEL Bücker &
Witte
etwa aus den 1970er-Jahren. Das Haus ist mittlerweile Geschichte, es wurde abgerissen und bald (2009) entsteht hier ein Einkaufszentrum sowie Gastronomiebetriebe des gegenüberliegenden Bermuda3Ecks. |
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Foto Grosche an der Königsallee
1-3,
Von einer Negativtasche aus den 60ern. Das Gebäude befindet sich an der Ecke Königsallee/Kronenstraße. Siehe auch hier: klicken! Die Frirma Grosche hat Ihre Geschäftsräume mittlerweile an anderer Stell im Bochumer Osten. (Abbildung komplett ansehen - klicken!) |
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Karte von Bochum, Stand 1840 ,
(aus: "Topographischer Atlas NRW 1966")
Das Gebiet des Ehrenfeldes vor ca. 170 Jahren - (Vgl. auch Stadtplan 1910), eingezeichnet sind: das Haus Rechen, der Kotten Abendroth (etwa mitte der Farnstr.), der Brunstein-Hof, sowie der Verlauf der Wittener- und Hattinger Straße. (Karte noch größer sehen - klicken!) |
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Karte von Bochum, Stand 1851 ,
(aus: "Bochum - Ein Heimatbuch, von 1930")
ein etwas jüngerer Plan des Gebiets des heutigen Ehrenfeldes. Interessant auch hier die Lage der eingezeichneten, alten Höfe und Kotten. (Karte noch größer sehen - klicken!) |
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Werbung für die Nord-Süd-Börsenhalle .
Aus: "Festprogramm zum Schützenball am 7. April 1956 in der Nord & Süd-Halle, Bochum". Westfälischer Schützenbund e.V., Westfalen-Lippe, Kreis Bochum - Wattenscheid. |
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Information zur Fernwärmeversorgung um
1930
Aus dem Anzeigenteil des Bochumer Adressbuches von 1928/29. Das Fernheizwerk Bochum-Ehrenfeld wurde 1928 fertiggestellt. Die Dampflieferung erfolgte von der Zeche Friederika aus, dort wurde eine nicht ausgelastete Kesselanlage "angezapft". Siehe Text links. (Noch größer sehen - klicken!) |
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B.V.-ARAL Tankstellen um 1930
Aus dem Anhang eines Bochum-Stadtplans von 1930. Im Gebiet des Ehrenfeldes befanden sich Zapfstellen der BV-Aral auf der Hermannshöhe, Ferdinandstr. 41, etwa dort, wo heute der ADAC ist, sowie an der Wasserstraße, Ecke Wiemelhauser Straße auf dem Gelände der Fa. Mönninghoff. Später war hier auch mal eine BOMIN-Tankstelle bis ca. 1990 ansässig. |
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Bilddateien entstammen großteils der Bilder/Ansichtskartensammlung von Dirk Ernesti
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